Rechtes Gedankengut wird niemals einen Platz auf Kölns Straßen haben
Am kommenden Samstag plant die rechtsradikale Organisation „Pro-Köln“ wieder in Köln-Kalk aufzumarschieren. Hierbei wettert „Pro-Köln“ gegen das Autonome Zentrum (AZ) und versucht mittels ihrem inhaltslosen, rechten Populismus die Gesellschaft zu spalten. "Die Kölner Jugend wird sich immer gegen Rassismus, Intoleranz und RechtspopulistInnen stellen", sagt dazu Sarah van Dawen, 1. Vorsitzende des Kölner Jugendring e. V.
mehr...Vielen Dank und guten Rutsch!

"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen."
Sprichwort
Im vergangen Jahr wehte der Wind aus ganz verschiedenen Richtungen. Du hast versucht mit uns zusammen Windmühlen zu bauen und Mauern einzureißen. Für dein Engagement möchten wir Danke sagen.
Dafür, dass Du gezeigt hast, wo der Wind weht, beim Entwickeln neuer „Windmühlen“ geholfen hast, aber auch für die Momente, in denen du uns aufmerksam gemacht hast, dass hier eine „Mauer“ angebrachter wäre oder die „Mühle“ einen anderen Standort braucht.
Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr zusammen mit dir dem Wind zu trotzen und mutig Neues anzugehen.
Einen guten Start ins neue Jahr wünscht der Kölner Jugendring.
Das Bild ist lesbar abrufbar auf unserem Facebook-Account!
mehr...Abstimmung im Bundesrat zum BKSchG am 25. November 2011
Auf der Tagesordnung der 890. Sitzung des Bundesrates am 25. November steht unter Tagesordnungspunkt 4 das Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz – BKiSchG). Daher haben wir die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Hannelore Kraft, die Ministerin für Jugend, Frau Ute Schäfer, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Frau Angelica Schwall-Düren sowie die Kölner Landtagsabgeordneten angeschrieben.
Es folgt der Inhalt des Briefes:
Als Kölner Jugendring e.V. begrüßen wir die Initiative, den Schutz von schutzbedürftigen Personen in unserer Gesellschaft zu verbessern.
Dennoch möchten wir Sie bitten, als Bundesrat den Vermittlungssausschuss anzurufen bzw. darauf hinzuwirken. Für uns steht ein Punkt im Zentrum der Debatte, der den Schutz von Kindern und Jugendlichen in unseren Augen zurückwirft, zudem das ehrenamtliche Engagement erschwert und den Trägern der Jugendhilfe großen bürokratischen Aufwand bringen wird: Die Vorlage erweiterter Führungszeugnisse bei Ehrenamtlichen.
mehr...Israel-Fachkräfteaustausch 2011: Film Ministerin Schröder übergeben
Einen Film über den Fachkräfteaustausch Köln – Tel Aviv, der sei 19 Jahren vom Kölner Jugendring organisiert wird, überreichte das Vorstandsmitglied Manfred Gryschek der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder. Anlass war ein Empfang des Bundespräsidenten am vergangenen Montag im Schloss Bellevue zum 10. Jahrestag des Koordinierungszentrums Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct. Frau Schröder wurde der Film als Dankeschön für die Förderung durch ihr Ministerium auf einem USB-Stick übergeben. Ihre Reaktion: „Einen Film auf USB-Stick habe ich auch noch nicht bekommen“ – sie versprach, ihn anzusehen.
mehr...Kölner Jugendring beschließt Aktionsplan für den Frieden
„Zeit, dass sich was dreht!“ Unter dieser Überschrift steht das Projekt, dass der Kölner Jugendring (KJR) auf seiner Vollversammlung am gestrigen Donnerstag in der Ursulinen-Schule beschlossen hat. Die Unterüberschrift „Kölner Jugend bringt Frieden auf den Punkt.“ deutet das Konzept für 2012 an: „Wir wollen die Gruppen unserer Mitgliedsorganisationen vor Ort mit den Kindern und Jugendlichen darüber diskutieren lassen was für sie Frieden heißt und welche Forderungen sie damit verbinden“, beschreibt Sarah van Dawen, 1. Vorsitzende des KJR, die Grundidee. „Das Thema ist jeden Tag für alle relevant: Ob es nun militärischer Frieden, sozialer Frieden oder Frieden im eigenen Haushalt ist“, so van Dawen weiter.
mehr...Deine Stadt - Deine Charts
Bis zum 13.11. kannst du unter https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de deine Charts für den Bürgerhaushalt 2012 voten. Auch der Kölner Jugendring ist mit 4 Titeln dabei.
| Bürgerhaushalt zu Mitbestimmungsinstrument ausbauen!
|
Nr. 553 |
| Finanzierung auf sichere Beine stellen
|
Nr. 553 |
| Kinder- und Jugendpolitik wird zu Querschnittsaufgabe
|
Nr. 555 |
| Freiräume und Freizeit erhalten
|
Nr. 556 |
Gehe online! Stimme für unsere Titel! Sag es weiter
BürgerInnen ernst nehmen, Bürgerhaushalt ordentlich angehen!
Der Kölner Jugendring (KJR) kritisiert das Bürgerhaushaltsverfahren 2012 der Stadt Köln, welches nun seit einer Woche läuft: „Zwar begrüßen wir die erneute Initiative, dass alle Kölnerinnen und Kölner Vorschläge für den Haushalt der Stadt machen können – das Verfahren ist aber mittlerweile eine Farce“, so die 1. Vorsitzende des Kölner Jugendrings, Sarah van Dawen.
Online-Menschenkette für Kinderrechte gestartet
Kinder haben Rechte! Doch obwohl die UN-Kinderrechtskonvention das
weltweit am meisten unterzeichnete völkerrechtliche Abkommen ist,
wissen viele das nicht. „Das muss anders werden, denn nur wer seine
Rechte kennt, kann diese auch einfordern“, so Sven Frye,
Bundesvorsitzender der SJD – Die Falken. Deshalb hat die SJD – Die
Falken eine eigene Kinderrechte-Website www.fuer-kinderrechte.de
ins Leben gerufen. Hier wird Kindern spielerisch vermittelt, dass
sie Rechte haben, zum Beispiel das Recht auf Beteiligung bei allen
Dingen, die sie betreffen, das Recht Fürsorge und Überleben, das
Recht auf Bildung und das Recht auf Schutz vor Missbrauch und
Gewalt. Doch zwischen der praktisch weltweiten Anerkennung der
Grundrechte von Kindern und der Lebenswirklichkeit klafft immer noch
eine große Lücke.
Prävention sexualisierter Gewalt ist ein Grundaufgabe der Kinder- und Jugendarbeit
Bei der Vollversammlung am Montag den 12.9.2011 wurde ein Beschluss zum Thema sexualisierte Gewalt getroffen. Der Kölner Jugendring spricht sich deutlich gegen jede Form sexualisierter Gewalt aus und bekräftigt seine Bestrebungen zur Prävention. Darüber hinaus kritisieren wir aber auch die Diskussion um bürokratische Absicherungen wie zum Beispiel Führungszeugnisse, da die entstehende Scheinsicherheit unaufmerksam machen könnte.
Fachkräfteausstausch mit Israel
- Leider ausgebucht! -
Auch in diesem Jahr gibt es einen Austausch mit Israel. Unter dem Thema Partizipation von Jugendlichen sind ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter_innen der Jugendverbände und -organisationen eingeladen zum interkulturellen Austausch mit Fachkräften aus Israel. Vom 13.9 bis 22.9 findet der Besuch in Köln statt und vom 9.11. bis 20.11. der Gegenbesuch in Israel. Bei der Ausschreibung findet ihr auch das Anmeldeformular.
das teil
Mit einem halbjährlich erscheinenden Heft macht der BDKJ fit für Jugendpolitik. In der ersten Ausgabe geht es Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Lesenswert für alle die Jugendpolitik machen auch wenn sie nicht im BDKJ sind.
Abschlusstagung DJI-Forschungsprojekt: „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen“
Schulen, Internate und Heime sind mit Verdachtsfällen konfrontiert. Lehr- und Fachkräfte benötigen mehr Kompetenzen im Umgang mit sexuellem Missbrauch. Präventionsmaßnahmen nicht ausreichend vorhanden.
Vollversammlung des Landesjugendring NRW wählt neuen Vorstand
Köln, den 7. Juli 2011 - Die Vollversammlung des Landesjugendrings NRW wählte am Abend einen neuen Vorstand und was sonst noch passierte...
mehr...Handbuch der Bundesarebitsgemeinschaft Landesjugendämter
Mit dem 100 Seiten starken Handbuch "Praktische Öffentlichkeitsarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe" stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter allen öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe eine praxisorientierte Unterstützung für ihre Arbeit vor Ort zur Verfügung.
mehr...Neue Geschäftsführung gesucht
Zum 15.09.2011 suchen wir eine neue Geschäftsführung. Die Stellenausschreibung findest Du/finden Sie oben als Download. Wir freuen uns auf deine/ihre Bewerbung.
Jugendring bei Facebook
![]()
Seit Neustem findet ihr den Jugendring auch bei Facebook. Hier gibt es für euch Infos, Links und Neuigkeiten. Schaut vorbei und seit immer auf dem Laufenden.
Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder!
Anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni starten über 40 Organisationen gemeinsam die Kampagne „Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder!“.
mehr...„Mitspielen! – Mitreden! – Mitgestalten!
Unter dem Titel: „Mitspielen! – Mitreden! – Mitgestalten! Zivilgesellschaftliche Herausforderungen für junge Menschen.“ veranstaltet RheinFlanke ein Jugendfestival. Das Festival geht von Freitag 30.9. bis Samstag 1.10.2011. Das Programm reicht vom Vortrag und einem Dialog zum Thema, über ein Fest bis hin zum tournier. Anmeldung und Informationen gibt es auf der Homepage von RheinFlanke.
Unterlagen zum KJFP NW
Unter dem Downloadlink findet ihr die aktuellen Informationen und Unterlagen zum KJFP.
Anträge können noch bis zum 30. Juni 2011 gestellt werden.
100 Millionen Euro für Prävention und Bildung

Am 20. Mai 2011 hat Familien- und Jugendministerin Ute Schäfer in Düsseldorf den Entwurf zum "Kinder- und Jugendförderplan 2011 bis 2015" vorgestellt. Die Landesregierung hat beschlossen, dafür die Mittel in den nächsten fünf Jahren jährlich um 20 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro zu erhöhen.
mehr...
LOTTA #43 - Neuerscheinung zum Thema: Erziehung von rechts
LOTTA - Antifaschistische Zeitung aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen #43 erschienen
Erziehung kann die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einer eigenständigen, sozial bewussten Persönlichkeit fördern, aber auch für ein Leben als "Kamerad", der vor allem Gehorsam und Pflichterfüllung kennt, zurichten. Das "Brechen" von Kindern mit dem Ziel, ihre Gefolgschaft zu erzwingen, steht im Mittelpunkt extrem rechter und rechts-konservativer Erziehung.
mehr...Neue Broschüre zur JULEICA in NRW: „Vom Antrag zur Card“

Die neue Broschüre des Landesjugendringes NRW zeigt, wie „JULEICA“ online geht
Mit der neuen Broschüre „JULEICA Online NRW für Jugendleiterinnen und Jugendleiter – Vom Antrag zur Card“ möchte die Landeskoordinierungsstelle JULEICA Antragstellerinnen und Antragstellern helfen, sich schnell im neuen Online-Antragsverfahren der JULEICA zurechtzufinden.
mehr...Kölner Jugendring e.V. beim Israeltag
Köln, 11. Mai 2011 - Bei schönstem Sonnenschein und bester Stimmung wurde gestern Nachmittag die Gründung des Staates Israel von 63 Jahren gefeiert.
mehr...Das Katholische Jugendwerk schreibt zwei Stellen aus
Der Katholische Jugendwerke Köln e.V. ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und langjähriger Kooperationspartner von derzeit 18 Schulen aller Schulformen.
DIDF Jugend sucht...
... die DIDF Jugend richtet am 25. Juni 2011 auf den Poller Wiesen ein Fußballturnier mit dem Motto "Migrationsgeschichte" aus.
Hierzu sucht sie noch Jugendliche, die gerne als Manschaft bei dem Turnier teilnehmen würden.
Bei Interesse meldet euch bis zum 3. Juni unter folgender Mobilnummer an: 0177/5456207.
Weitere Informationen auf dem, zum Download angebotenen, Flyer!
DIDF-Jugend wird Mitglied im Kölner Jugendring e.V.
Die erste Jugendorganisation von MigrantInnen in den Reihen des Jugendrings wird herzlich Willkommen geheißen.
Köln, den 23. Februar 2011 – Mit einem einstimmigen Ja nimmt die erste Vollversammlung des Kölner Jugendring e.V. 2011 die DIDF-Jugend als Mitglied auf.
Die Aufnahme neuer Mitglieder ist immer ein besonderer Moment. „Herausragend ist diese Aufnahme jedoch auch aufgrund des jugend- und gesellschaftspolitischen Signals, das wir damit setzen wollen“, erklärt Sarah van Dawen, 1. Vorsitzende. „Hier begrüßen wir mit der DIDF- Jugend, als eigenständigem Zusammenschluss türkeistämmiger Jugendlicher, die erste MigrantInnenjugendselbstorganisation (MJSO), die Mitglied im Kölner Jugendring e.V. wird.“
Der Kölner Jugendring e.V. beschäftigt sich schon einige Zeit mit dem Thema der interkulturellen Öffnung. Wir wollen uns für junge Menschen aus Zuwandererfamilien auch in verantwortlicher Position öffnen und sie für ihre Mitwirkung gewinnen. Daneben ist es uns aber auch wichtig, MJSO bei ihrer inhaltlichen und organisatorischen Aufbauarbeit zu unterstützten und zu fördern. Die Aufnahme der DIDF-Jugend ist ein großer Schritt in Richtung multikulturelle Interessensvertretung von Kindern und Jugendlichen in der Stadt Köln.
Ergebnisse des KinderrechteCamps gehen an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes
Köln, den 25.01.11 - Die SJD-Die Falken ist Mitglied der "National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland". Am 26. Januar 2011 leitet sie die Ergebnisse des KinderrechteCamps in Hürth an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf weiter.
Chance verpasst - Partizipation zu ermöglichen ist großes Anliegen des Kölner Jugendring e.V.
Köln, den 24.01.2011 -In Köln wurde wieder einmal die Chance verpasst, Jugendlichen und jungen Erwachsenen echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Mit dem Ausscheiden Pfarrer Deckers als Vertreter für die Caritas aus dem Jugendhilfeausschuss, hätte es die Möglichkeit gegeben, eineN jungeN ErwachseneN aus den Reihen der Jugendverbände als stimmberechtigtes Mitglied aufzunehmen. Diese Chance wurde vertan.
Der Kölner Jugendring e.V. vertritt die Meinung, dass die Jugendverbände gleichberechtigt im Jugendhilfeausschuss vertreten sein müssen – dies ist spätestens seit der letzten Kommunalwahl nicht mehr der Fall. Die VertreterInnen der Jugendverbände sind von Kindern und Jugendlichen direkt legitimiert und können sich so in besondererweise für deren Interessen einsetzen. „Niemand zweifelt die Vetretungsberechtigung der Wohlfahrtsverbände an. Mit dem SKF ist glücklicherweise bereits ein Mitgliedsverband der Caritas stimmberechtigt vertreten. Es geht hier also nicht um Personen. Ebensowenig ist es aber in Ordnung, dass die Jugendverbände immer wieder schachern müssen. Wir brauchen nicht nur Partizipationsprojekte, sondern wir fordern ein gesichertes Mitspracherecht!“, erklärt Sarah van Dawen, 1. Vorsitzende. Aus diesem Grund schlägt der Jugendring der Politik vor, wie in anderen Städten auch, die Vertretung aus der Zivilgesellschaft nicht mehr (inoffiziell) an Parteizugehörigkeit zu binden, sondern ein neues Vorschlagssystem zu entwickeln. „Herr Oberbürgermeister Roters hat sich auf unserer Jugendvollversammlung bereits für diesen Gedanken stark gemacht. Es geht uns darum, diese Stadt weiterzuentwickeln – auch im Sinne der Jugend“, ergänzt Sarah van Dawen.
