Rechtes Gedankengut wird niemals einen Platz auf Kölns Straßen haben
Am kommenden Samstag plant die rechtsradikale Organisation „Pro-Köln“ wieder in Köln-Kalk aufzumarschieren. Hierbei wettert „Pro-Köln“ gegen das Autonome Zentrum (AZ) und versucht mittels ihrem inhaltslosen, rechten Populismus die Gesellschaft zu spalten. "Die Kölner Jugend wird sich immer gegen Rassismus, Intoleranz und RechtspopulistInnen stellen", sagt dazu Sarah van Dawen, 1. Vorsitzende des Kölner Jugendring e. V.
„Eine Stadt, die sich Partizipation & Demokratie zum Ziel gesetzt hat, muss Räume der Selbstorganisation und Vielfalt sowohl finanziell als auch vor Ort erhalten und schützen“, so van Dawen. Der Kölner Jugendring tritt deshalb für einen langfristigen Erhalt des Autonomen Zentrum (AZ) ein. Außerdem lehnt der Jugendring falsche Deals mit den Rechtsradikalen ab. Der Jugendring fordert auch den Kölner Polizeipräsidenten auf, alles erdenklich Mögliche zu tun, um den Aufmarsch der Rechtsradikalen zu verbieten.
