Aktuell
Erfolgreicher Aktionstag
Am vergangenen Samstag hat der Kölner Jugendring erfolgreich seinen Aktionstag im Rahmen des Jahresprojektes "Zeit, dass sich was dreht! Kölner Jugend bringt Frieden auf den Punkt." begangen. Auf dem Günter-Wand-Platz vor der Gürzenich verpflichteten sich mehr als ein Dutzend Politiker*innen aus Bundestag, Landtag und Kölner Kommunalpolitik auf die Forderung der Jugend.
Das Autonome Zentrum in Kalk muss bleiben!
Der Kölner Jugendring fordert Kölner Politik auf, AZ zu erhalten.
Seit dem 16. April 2010 ist die ehemalige Kantine der Klöckner-Humboldt-Deutz-Werke in der Kalker Wiersbergstr. 44 besetzt und beheimatet das Autonome Zentrum Köln (AZ). Das AZ ist in diesen zwei Jahren ein Ort der umfassenden Selbstorganisation, Partizipation und freien Entwicklung gewesen. Als Anlaufpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene bietet es die Möglichkeit, sich unabhängig vom eigenen finanziellen Hintergrund und dem kommerziellen Angebot zu entfalten, sowohl künstlerisch und kulturell als auch in gesellschaftlichen Fragen. Es bietet Freiräume für selbstbestimmtes Leben und ist damit wichtiger Bestandteil einer pluralistischen Demokratie. Ein selbst verwaltetes Zentrum ist daher gut für die Jugendkultur einer Großstadt. Es finden unabhängige Gruppen Raum zur Entfaltung, wobei auch gesellschaftliche Missstände diskutiert werden. Das Engagement und die Selbstorganisation im Autonomen Zentrum sind ein gutes Beispiel für gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein.
Extra-Seite zur Landtagswahl
Film über Fachkräfteaustausch mit Israel online!
Albertus-Magnus-Gymnasium bildet Friedensbanane!
Am vergangenen Dienstag hat sich die Schülerschaft des städtischen Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) in Ehrenfeld eindrucksvoll am Jahresprojekt „Zeit, dass sich was dreht! Kölner Jugend bringt Frieden auf den Punkt.“ des Kölner Jugendrings beteiligt. In der Pause formierten sich die 800 Schüler*innen zum Symbol des Projektes, der Friedensbanane.
Anna Gazel Ugurlu, Schülerin des AMG und Mitglied im Vorstand der Jugendringmitgliedsorganisation BezirksschülerInnenvertretung (BSV), ist zufrieden mit der Aktion: „Wir haben ein Zeichen für den Frieden gesetzt. Der friedliche Alltag ist täglich Thema in unseren Schulen. Als Schülerinnen und Schüler wollen wir uns sowohl für ein friedliches Miteinander in unserer Schule einsetzen als auch für den Frieden in unserer Gesellschaft.“
Sarah van Dawen, 1. Vorsitzende des Kölner Jugendrings, freut sich über die menschliche Friedensbanane: „Es ist großartig, wenn sich eine so große Gruppe von jungen Leuten zusammen findet und ein Zeichen für den Frieden setzt und so zum Ausdruck bringt, dass es Zeit ist, dass sich etwas dreht in unserer Gesellschaft.“
„Zeit, dass sich was dreht! Kölner Jugend bringt Frieden auf den Punkt.“ ist das Jahresprojekt des Kölner Jugendring. Bis zum 12. Mai beschäftigen sich über 20 Gruppen mit dem Thema Frieden und formulieren Ziele und Forderungen für eine friedlichere Welt. An dem Samstag im Mai werden diese Gruppen ihre Forderungen in der Kölner Innenstadt ausstellen und die Stadtgesellschaft darauf verpflichten, sich für ihre Ziele einzusetzen.
Die BSV Köln wird während des zentralen Aktionstags am 12. Mai gemeinsam mit der Sportjugend Köln einen Sponsorenlaufe in der Kölner Innenstadt organisieren, um Geld für wohltätige Zwecke zu erlaufen und so Initiativen zu unterstützen, die sich für eine friedlichere Welt einsetzen.
Mehr Informationen über „Zeit, dass sich was dreht! Kölner Jugend bringt Frieden auf den Punkt.“ finden Sie auf unserer Homepage: http://www.koelner-jugendring.de/Zeit__dass_sich_was_dreht_
Das Foto von der Aktion und aktuelle Impressionen des Kölner Jugendrings auf unserer Facebook-Seite zu finden: www.facebook.com/KoelnerJugendring
Auftakt für die Öffentlichkeit: Baumgärtel sprüht Friedensbanane
Unter dem Motto „Zeit, dass sich was dreht! Kölner Jugend bringt Frieden auf den Punkt.“ machten sich heute zahlreiche Kinder und Jugendliche auf den Weg, um den Frieden auf den Punkt zu bringen. Mit vielen dezentralen Flashmobs in ganz Köln und einem Eröffnungsveranstaltung am Kölner Dom startete das Jahresprojekt des Kölner Jugendrings in der Öffentlichkeit.
Bei allen Veranstaltungen hinterließen die Gruppierungen eine Friedensbanane, das Symbol des Projektes, bei sich vor Ort. Bei der zentralen Eröffnungsveranstaltung am Kölner Dom sprühte Thomas Baumgärtel, Schöpfer der Friedensbanane und Schirmherr des Projektes, für uns das gelbe Friedenssymbol.
Bis zum 12. Mai werden sich Kinder und Jugendliche damit auseinandersetzen was für sie Frieden bedeutet und wo sich etwas ändern muss für mehr Frieden. Am Aktionstag 12. Mai werden dann die Gruppen ihre erarbeiteten Forderungen der Stadtgesellschaft präsentieren, sowie Verantwortungsträger und Verantwortungsträgerinnen auf diese verpflichten.
Dazu erklärt Sarah van Dawen, 1. Vorsitzende des Kölner Jugendrings: „Der Kölner Jugendring will damit auf eines der grundlegendsten Kinderrechte aufmerksam machen: Das Recht auf Frieden. Gleichzeitig wird deutlich gemacht wie vielfältig Kinder und Jugendliche Frieden definieren und erleben. Dabei soll es genauso um die große Frage von Krieg und Frieden geben, sowie um den Frieden im sozialen Umfeld. Zur Erarbeitung hat der Jugendring seinen Mitgliedern eine Projektmappe mit vielfältigen Methoden zur Verfügung gestellt. Sie sollen kindgerecht emotionale, physische und kognitive zum Thema möglich machen."
Die kompletten Fotos der verschiedenen Flashmobs findest du auf unserer Facebook-Seite.