U18-Wahlen

U16- und U18-Wahlen werden seit 1996 immer neun Tage vor einem offiziellen Wahltermin abgehalten (Bundestagswahl, Europawahl, Landtagswahl, etc.). Die Wahlen laufen in von Jugendlichen und Jugendeinrichtungen selbst organisierten Wahllokalen analog zu den offiziellen Wahlen ab. Der Kölner Jugendring koordiniert alle Aktivitäten rund um die U18-Wahl und ist Anlaufstelle für alle Fragen zur U18-Wahl in Köln.
Die nächste Wahl ist die U18-Europawahl 2024.

Was ist die U16- bzw. U18-Wahl?

Bei der U16- bzw. U18-Wahl können junge Menschen in einer Aktionswoche vor der offiziellen Wahl ihre Stimme abgeben – unter nur leicht veränderten Bedingungen im Vergleich zur Wahl der Erwachsenen. U18-Wahllokale können überall dort eingerichtet werden, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten: in Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulen, Sportvereinen, Bibliotheken, auf öffentlichen Straßen und Plätzen in Form mobiler Wahllokale etc.
Im Vorfeld finden Aktionen der politischen Bildung statt, die Träger vor Ort organisieren können.

Was sind die Ziele von U16- bzw. U18-Wahlen?

Die U16- bzw. U18-Wahl möchte darauf aufmerksam machen, dass junge Menschen in der Lage sind, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Auch wenn sie noch nicht ›offiziell‹ wählen dürfen, ist es wichtig, dass Politiker:innen sich für ihre Interessen einsetzen und interessieren. Die U16- bzw. U18-Wahl ist ein guter Anlass, um gemeinsam über politische Inhalte und Programme ins Gespräch zu kommen. Hier sollen Kinder und Jugendliche dabei unterstützt werden, Politik zu verstehen, Unterschiede in den Parteiprogrammen zu erkennen und Wahlversprechen von Politiker:innen zu hinterfragen.

Weitere Informationen

Auf der Seite vom Bundesjugendring

Auf der Seite vom Landesjugendring

Bei Fragen melde dich gerne bei u18@koelner-jugendring.de

Dokumentation vergangener U16- und U18-Wahlen

U18-Landtagswahlen 2022 in Köln

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Online-Debatte mit Jungpolitiker:innen 2022

Forderungen des Kölner Jugendrings und seiner Jugendverbände und -organisationen zur Landtagswahl 2022 in NRW


Wahlalterabsenkung bei allen Wahlen auf mindestens 14 Jahre!
Junge Menschen sind die Zukunft der Gesellschaft. Die U16- und U18-Wahlen beweisen immer wieder, dass sie sich sehr gut eine unabhängige, eigene politische Meinung bilden können. Junge Menschen haben als vollwertiger Teil unserer Gesellschaft ein Recht darauf, dass ihre Meinung mehr Raum in der politischen Debatte erhält. Dafür müssen sie wählen dürfen!

Stärkung der Mental-Health bei jungen Menschen
Wir unterstreichen unsere Forderungen aus der Kampagne „Wir sind doch keine Maschine – Junge Menschen sind mehr als Schüler:innen“:
Im Bereich der Schule sollte der Fokus mehr auf die physische und psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gerichtet werden, und nicht ausschließlich auf die Einhaltung des Lehrplans. Hierzu bedarf es fachliches Personal und Hilfen auch für die Lehrkräfte an Schulen. (Schul-) Sozial- arbeiter:innen und, auf den Ausbau von schulischer Inklusion blickend, Sonderpädagog:innen sollen in Zukunft als selbstverständlicher Teil der formalen Schulbildung betrachtet werden. (Schul-)Sozialarbeiter:innen und, auf den Ausbau von schulischer Inklusion blickend, Sonderpädagog:innen sollen in Zukunft als selbstverständlicher Teil der formalen Schulbildung betrachtet werden.
Darüber hinaus fordern wir ein Konzept für weitergehende Hilfen, dass einerseits die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen berücksichtigt und andererseits Kinder und Jugendliche mit einbezieht.

Förderung und Ausbau der außerschulischen Bildung
Die Corona-Pandemie hat einmal mehr deutlich gemacht, dass Kinder und Jugendliche innerhalb der politischen Debatten oft nur auf ihre Rolle als Schüler:innen reduziert werden. Allerdings ist der Zugang zu unterschiedlichen Angeboten der außerschulischen Bildung genauso wichtig! Hierfür brauchen Kinder und Jugendliche Zeit auch neben einem Ganztagesangebot. Um dies zu erreichen, werden Lehr- und Stundenpläne, sowie zu erbringende Prüfungsleistungen verschlankt, sodass Schüler:innen maximal 35 Stunden in der Woche auf schulische Bildung verwenden müssen. Diese Strukturen müssen außerdem in ihrer Diversität gefördert und ausgebaut werden, damit Kinder und Jugendliche Zugang zu vielfältigen, differenzierten Bildungsmöglichkeiten erhalten.

Förderung von Freizeitangeboten
Nicht nur die Bildung von Kindern und Jugendlichen ist wichtig, auch Freizeitgestaltung z.B. in Form von Sport, Musik oder anderen kreativen Betätigungsfeldern muss gefördert und ausgebaut werden. Denn sie ist ein wichtiger sozialer und psychologisch stabilisierende Faktor in der Entwicklung junger Menschen und gerade in der Pandemie viel zu kurz gekommen.
Alle Kinder und Jugendlichen müssen die Chance haben ihre Freizeit so zu gestalten, wie sie es möchten, unabhängig von ihren eigenen finanziellen, oder wohnortbedingten Möglichkeiten. Es muss daher sichergestellt werden, dass alle Kinder und Jugendlichen Zugang zu öffentlich finanzierten Angeboten haben, die ihnen Bildung, Teilhabe und Gestaltung des öffentlichen Lebens ermöglichen. Das beinhaltet ebenso den Zugang zu digitalen Lebenswelten. Als Bestandteil der Daseinsvorsorge müssen Kindern und Jugendliche dafür die notwendigen Endgeräte aus öffentlicher Hand zur Verfügung gestellt werden. Nachdem Kinder und Jugendliche in den letzten 2 ½ Jahren besonders eingeschränkt in ihrer Freizeitgestaltung waren, ist es nun umso wichtiger, Verbände, Initiativen und Organisationen zu stärken, die viele junge Menschen mit ihren Angeboten erreichen und kompensatorisch den Entwicklungen der letzten Monate entgegenwirken. Dies darf sich nicht nur über Jahresförderprogramme niederschlagen, sondern muss eine Strukturförderung sein. Um die Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen zusätzlich zu verbessern und Exklusion durch mangelnde und teure ÖPNV-Angebote zu abzubauen, fordern wir die Einführung eines landesweiten Jugendtickets, welches maximal 1,-Euro am Tag kosten darf und somit in der Summe einen Jahresabopreis von 365,-Euro nicht übersteigt. Anrecht auf das Jugendticket sollen alle jungen Menschen unter 21 Jahren, Schüler:innen, Freiwilligendienstleistende und Inhaber:innen der Jugendleiter:innencard haben. Die Fahrradmitnahme ist zu jeder Zeit kostenlos. Zusätzlich werden, vor allem im ländlichen Raum, die ÖPNV-Angebote an die Bedürfnisse junger Menschen angepasst und entsprechend ausgebaut. Hierzu sollen auch innovative und bedarfsorientiere Angebote, wie bspw. Anruftaxen, dem Angebot hinzugefügt werden.

Stärkung der Demokratie
Durch rechtsextreme Parteien wie die AFD, Verschwörungsidolog;innen und Querdenkernden wird unsere Demokratie gefährdet. Unsere Jugendverbände und -organisationen sind Werkstätten der Demokratie! Wir fordern hier einen Ausbau der finanziellen Kapazitäten über Landesprogramme, damit noch mehr demokratiefördernde Projekte und Aktionen von und für Kinder(n) und Jugendliche(n) umgesetzt werden können. Zusätzlich fordern wir mehr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in demokratischen Entscheidungsprozessen. Eine höhere Kinder- und Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene fest zu verankern soll künftig eine „muss“ Formulierung in den Gemeindeordnungen verankert werden. Zudem darf Jugendbeteiligung kein Privileg gut vernetzter Jugendlicher sein. Um dies sicherzustellen müssen alle Milieus in Beteiligungsformate vor Ort eingebunden werden und Benachteiligungskriterien ausgeglichen werden.

Aktiver Klimaschutz auf Landes- und Kommunaler Ebene
Wir fordern die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens und die strikte Ablehnung von Atomenergie als nachhaltige bzw. grüne Energieerzeugung! Junge Menschen haben eigene Ideen, wie der Schritt in eine nachhaltige Welt aussehen kann. Diese Ideen müssen gehört und umgesetzt werden. Dafür braucht es ein Landesprogramm für die finanzielle Unterstützung von Ideen und Projekten, welche Jugendorganisationen als Stimme junger Menschen mit ihnen gemeinsam aufsetzen. Des Weiteren muss Klimaschutz, insbesondere für junge Menschen und kommende Generationen, als Teil der Daseinsvorsorge anerkannt werden.

Antidiskriminierungsinitiativen stärken
Laut Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz sollen „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität“ verhindert werden.
Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Adultismus, Behindertenfeindlichkeit, Sexismus, Homo- und Transphobie – unterschiedliche Formen der Diskriminierung sind leider weiterhin traurige Realität. Das darf so nicht bleiben! Darum fordern wir die Förderung von Antidiskriminierungsinitiativen und -programmen und die konsequente Verfolgung von Hatespeech und (sexualisierter) Gewalt! Problematische gesellschaftliche Strukturen nicht ignorieren, sondern gerade junge Menschen sensibilisieren und stärken! Wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft und fordern, dass diese auch entsprechend repräsentiert wird. Dazu müssen vielfältige Geschlechteridentitäten anerkannt und wertgeschätzt werden. Um dies voranzubringen, fordern wir in einem ersten Schritt die geschlechtsparitätische Gestaltung von Wahllisten!

U18-Bundestagswahlen 2021

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Wahllokale
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abgegebene Stimmen

U18-Wahlarena zur Bundestagswahl 2021

Online-Debatte mit Jungpolitiker:innen 2021

Dokumentationsheft zur U18 Bundetagswahl 2021

Wahlalterabsenkung bei allen Wahlen auf 14 Jahre!

Junge Menschen sind die Zukunft der Gesellschaft. Die U16- und U18-Wahlen beweisen immer wieder, dass sie sich sehr gut eine unabhängige, eigene politische Meinung bilden können. Junge Menschen haben als vollwertiger Teil unserer Gesellschaft ein Recht darauf, dass ihre Meinung mehr Raum in der politischen Debatte erhält. Dafür müssen sie wählen dürfen!

Förderung und Ausbau der außerschulischen Bildung

Die Corona-Pandemie hat einmal mehr deutlich gemacht, dass Kinder und Jugendliche innerhalb der politischen Debatten oft nur auf ihre Rolle als Schüler:innen reduziert werden. Allerdings ist der Zugang zu unterschiedlichen Angeboten der außerschulischen Bildung genauso wichtig! Hierfür brauchen Kinder und Jugendliche Zeit auch neben einem Ganztagesangebot. Diese Strukturen müssen außerdem in ihrer Diversität gefördert und ausgebaut werden, damit Kinder und Jugendliche Zugang zu vielfältigen, differenzierten Bildungsmöglichkeiten erhalten.

Förderung von Freizeitangeboten

Nicht nur die Bildung von Kindern und Jugendlichen ist wichtig, auch Freizeitgestaltung z.B. in Form von Sport, Musik oder anderen kreativen Betätigungsfeldern muss gefördert und ausgebaut werden. Denn sie ist ein wichtiger sozialer und psychologisch stabilisierende Faktor in der Entwicklung junger Menschen und gerade in der Pandemie viel zu kurz gekommen. Alle Kinder und Jugendlichen müssen die Chance haben ihre Freizeit so zu gestalten, wie sie es möchten, unabhängig von ihren eigenen finanziellen Möglichkeiten. Nachdem Kinder und Jugendliche in den letzten 1 ½ Jahren besonders eingeschränkt in ihrer Freizeitgestaltung waren, ist es nun umso wichtiger, Verbände, Initiativen und Organisationen zu stärken, die viele junge Menschen mit ihren Angeboten erreichen und kompensatorisch den Entwicklungen der letzten Monate entgegenwirken.

Stärkung der Demokratie

Durch rechtsextreme Parteien wie die AFD, Verschwörungstheoretiker und Querdenkern wird unsere Demokratie gefährdet. Unsere Jugendverbände und -organisationen sind Werkstätten der Demokratie! Wir fordern hier mehr finanzielle Kapazitäten über Bundesprogramme (bspw. Demokratie Leben!), damit noch mehr Projekte und Aktionen von und für Kinder(n) und Jugendliche (n) umgesetzt werden können.

Aktiver Klimaschutz auf Bundes- und Kommunaler Ebene

Wir fordern die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens! Junge Menschen haben eigene Ideen, wie der Schritt in eine nachhaltige Welt aussehen kann. Diese Ideen müssen gehört und umgesetzt werden. Dafür braucht es ein Bundesprogramm für die finanzielle Unterstützung von Ideen und Projekten, welche Jugendorganisationen – als Stimme junger Menschen mit ihnen gemeinsam- aufsetzen.

Soziale Gerechtigkeit

Bezahlbarer Wohnraum muss für alle Menschen verfügbar sein, daher braucht es Maßnahmen, um die Steigerung der Mieten zu begrenzen sowie deutlich mehr sozialen Wohnungsbau und Wohnraum durch Genossenschaften. Des Weiteren fordern wir die Reformierung des BAföG (https://bafoeg50.de/reform/). Die sinkenden Zahlen der Beziehenden zeigen nicht etwa, dass es keinen Bedarf an finanzieller Unterstützung gibt, vielmehr sind sie Zeichen dafür, dass das BAföG in seiner jetzigen Form Lücken aufweist. Auch das unter dem Namen Hartz IV bekannte Arbeitslosengeld II bedarf weitreichender Reformen. Unter den jetzigen Regelungen leiden Kinder und Jugendliche in besonderem Maße. Die Kinder- und Jugendarmut verharrt seit Jahren auf diesem hohen Niveau, die aktuellen Regelsätze reichen für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nicht aus! Die Corona-Krise wird die Situation für arme Kinder und ihre Familien weiter verschärfen.

Antidiskriminierung

Laut Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz sollen „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität“ verhindert werden.

Aber Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Adultismus, Behindertenfeindlichkeit, Sexismus, Homo- und Transphobie – unterschiedliche Formen der Diskriminierung sind weiterhin traurige Realität. Das darf so nicht bleiben! Darum fordern wir die Förderung von Antidiskriminierungsinitiativen und -programmen! Problematische gesellschaftliche Mechanismen nicht ignorieren, sondern gerade junge Menschen sensibilisieren und stärken!

Kinderrechte ins Grundgesetz – jetzt!

Seit fast 30 Jahren gilt die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland. Nach dem beschämenden Scheitern der Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz 2021 schreiben wir der zukünftigen Bundesregierung und allen demokratischen Parteien des Bundestages sowie den Vertreter*innen des Bundesrates dies auf ihre Agenda. Kinder sind Trägerinnen und Träger aller Grundrechte und gleichzeitig besonders schutzbedürftig. Dies muss endlich verfassungsrechtlich gesichert werden.

Liebe Kinder und Jugendliche,

Haltung und Meinung – das sind zwei wichtige Positionen, die jeder Mensch für sich kennen sollte.

Eine Meinung bilden wir uns, in dem wir lesen, uns über ein Thema informieren und aus all dem, was wir dort finden, unseren eigenen logischen Schluss ziehen. Und weil eine Meinung damit etwas sehr persönliches ist, gibt es davon im Alltag in einer Großstadt wie Köln sehr viele. In der Politik diskutieren wir über diese Meinungen zu verschiedensten Themen: vom Spielplatz- zum Schulbau, von freien Sportflächen oder Skateparks bis hin zu Digitalisierung, Klimaschutz und Globalisierung. Die Entscheidungen, die wir dann auf Basis der Meinungen und Fakten für unsere Aufgaben treffen: die nennen wir demokratisch, da alle Teil der Lösung sind. Und deshalb, liebe Kinder und Jugendliche, ist es wichtig, auch eure Meinung in der Politik zu hören. Denn ihr lebt hier in Köln, ihr seid Teil unserer Stadtgesellschaft und ihr habt ein Recht mit eurer Stimme gehört zu werden.

Manchmal ist es schwer, sich eine Meinung zu bilden, weil ein Thema sehr viele Konsequenzen hat – wie zum Beispiel die Frage, ob man für eine autofreie Stadt ist oder nicht. Zu solchen Themen kann man allerdings immer ein Gefühl haben: eine Haltung. Wenn es dir wichtig ist, dass die Luft in der Stadt gut ist, dann bist du wahrscheinlich für den Umweltschutz. Und wenn du es trotzdem besser findest, wenn du am Wochenende mit dem Auto zu deinen Großeltern fahren kannst – dann ist dir deine Familie eben noch wichtiger. All das, was dich gerade bewegt, das wollen wir gerne in der Politik berücksichtigen, damit wir für unsere Stadt Entscheidungen treffen, die du gerne mitmachst. Dafür ist es wichtig, dass du lernst, wie Politik funktioniert und du dir überlegst, wer deine Stimme in der Politik in Köln vertreten soll.

Und auch wenn man in Deutschland bei der nächsten Bundestagswahl erst ab 18 wählen darf: wollen wir bei der U18-Wahl vom 13. Bis 17. September deine Stimme hören und daraus für die Zukunft lernen.

Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Meinung bilden, Entscheiden und Wählen

Henriette Reker

Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

U16-Kommunalwahlen 2020

Wahlarena mit den OB Kandidaten und Kandidatinnen (Talk 2020)

U18-Europawahlen 2019

U18-Landtagswahlen 2017

Materialien zur U18-Wahl

Hier gehts zur Toolbox vom Bundesjugendring. Für weitere Hintergründe gibt es noch das Magazin.

Alle unter u18.org registrierten Wahllokale bekommen Poster, Flyer und Stimmzettel-Vorlagen von uns zugeschickt. Nach Absprache kann das Wahlmaterial auch in der Geschäftsstelle des Kölner Jugendrings abgeholt werden. Mehr Material zum Download findet ihr in der Toolbox und im Magazin des Bundesjugendrings.

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